erster Abend der Sub

Über mich

Wer bin ich und wie entstand Tinyviell

Seit knapp 16 Jahren bin ich mit meinem Mann schon zusammen.


Wir sind durch viele schwere Zeiten gegangen und haben auch viele schöne Zeiten zusammen erlebt. Neben unseren 3 Kindern bin ich voll berufstätig. Ich bin ein 1989er Baujahr und noch recht gut in Schuss.

Begonnen hat es vor ca. 14 Jahren das mein Mann neues ausprobieren wollte und wir so ein wenig in die Welt des SM abgetaucht sind. Leider konnte ich meine devote und masochistische Seite nie so finden wie es heute der Fall ist, dazu aber später mehr. Wir tasteten uns damals langsam in dieser Welt heran und haben durch Freunde, welche wir in der Szene kennenlernen konnten vieles an Erfahrungen sammeln können und auch ich entdeckte damals meine Bi-Neigung welche wir dann auch einige Zeit lang intensiv zu dritt ausgelebt hatten. Sie war wesentlich erfahrener als ich und war mir somit eine gute Führung um mich fallen zu lassen und da sie auch Switcherin war, war auch die dominante Seite meines Mannes zum spielen gefordert.

In unserer Trennungszeit 2017 war ich komplett weg vom SM und hatte auch eher eine Vanilla Beziehung welche mich so gar nicht glücklich gemacht hatte…mir fehlte das feste zupacken, das der Mann die Führung beim Sex übernahm und mich richtig hart und streng ran nahm. Dies erzählte ich meinem damals Ex (heute wieder Mann) was ihn natürlich wahnsinnig amüsierte da er genau wusste wie er mich nehmen musste und was mir gefiel.

So näherten wir uns langsam wieder an jedoch wusste ich das er in der Trennungszeit sich sehr weiterentwickelt hatte und seine Lust und Liebe zu BDSM entdeckt hatte. Er nahm mich ein paar Mal mit in diese Welt und versuchte mit mir abzutauchen und es war interessant, erregend aber zugleich auch komplettes Neuland für mich.

Wir haben dann wieder zueinander gefunden und auch mein Mann hat mich immer mehr in diese Welt mitgenommen aber ich konnte mich nie ganz so fallen lassen wie es heute der Fall ist.

Heute knapp 5 Jahre später, viele Hürden später, eine Trennung später und eine Operation später welche scheinbar meinen Hormonhaushalt komplett umgeworfen hat, fühle ich in mir den Drang mich dominieren zu lassen und mich ihm zu unterwerfen und kann auch viel besser mich ihm anvertrauten und mich fallen lassen. Meine Schmerzgrenze ist leider nicht sehr hoch aber mein Herr weiß durchaus wie er mich an den Rande des Wahnsinns treiben kann und ich genieße auch heute immer mehr den Schmerz und verarbeitet ihn in mir zu Lust um. Es sind spannende Reisen und Gefühle die in mir hochkommen und die ich von Mal zu Mal mehr genieße.

Ich liebe es meinem Meister die volle Verantwortung abzugeben und mich leiten zu lassen und seitdem wir mir einen SUB – Namen gegeben haben „Tinyviell“ ist es mir auch möglich sofort egal in welcher Situation mich fallen zu lassen und ihm hörig zu sein und meine SUB-Rolle absolut rauskommen zu lassen.

Ich liebe dieses Machtspiele welches er mit mir führt ob als sein Schatz oder strenger als Tinyviell. Dieses Gefühl in mir wenn er mich ansieht ist so berauschend und erregend und ich hoffe das wir noch viel weiter gemeinsam in diese Welt abtauchen und er mich leiten wird.

Das Ergebnis meines BDSM-Test findet ihr hier: BDSM-Neigungen

Aktuelles:

Nach einer Operation am 13.6. bin ich hormonell bedingt quasi dauergeil und fast schon nymphoman. Leider muss ich nach der OP auch 6 Wochen geschont werden, was heißt, kein Sex und kein zu anstrengendes Spanking. Mein Herr weiß aber durchaus mit der Lust umzugehen und mich mit tease & denial zu quälen (siehe 5 Minuten – 20 Minuten)